Die Kombination von MevaPress SWP und MevaPress CPS-X ergibt ein für die Verbrennung optimales Rechengut. Das Ergebnis ist: ein zerkleinertes Rechengut mit einem TS-Gehalt von 50 bis 60 % und eine außerordentliche Waschleistung. Im Vergleich zu einer Waschpresse mit einem herkömmlichen Rohrsystem wird 50 % weniger Rechengut erzeugt.

Die Meva CPS-X wird mithilfe eines Rohrsystems an die SWP angeschlossen. Die CPS-X generiert während des Arbeitszyklus der SWP einen Gegendruck, der kontinuierlich geregelt und aufrechterhalten wird. Unabhängig von anderen Begleitfaktoren erhöht sich das Ergebnis der SWP nachhaltig.

Der Druck steigt, während die SWP das Rechengut zum Ausgang schiebt. Dieser wird so lange von der CPS-X blockiert, bis das Drehmoment der SWP einen voreingestellten Wert erreicht. Die SWP wird angehalten und die CPS-X läuft an. Dabei trennt sie einen Teil des Rechenguts ab und befördert diesen zum Abwurf. Auf diese Weise wird der Druck kontinuierlich angepasst und aufrechterhalten, so dass sich ein maximaler TS-Gehalt einstellt.

Der hohe Gegendruck gewährleistet zudem eine lange Verweildauer in der Presszone und damit eine hervorragende Waschwirkung. Am Zulauf der CPS-X wird das Material geschreddert und somit optimal auf die Verbrennung vorbereitet. Die CPS-X arbeitet auch als Schubförderer, der lange vertikale Förderstrecken ermöglicht. Der Schubantrieb der CPS-X sorgt für gute Ergebnisse und reagiert nicht empfindlich auf Volumenspitzen.

Die Meva CPS-X ist in verschiedenen Größen erhältlich, wobei die Meva CPS-X50 das größte Modell ist. Sie ist speziell für die volle Kapazität der SWP 40 Waschpresse ausgelegt und damit die größte auf dem Markt.

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